About me

Hey, mein Name ist Melina und ich bin 1996 geboren.

Gerne würde ich mich ein wenig detaillierter vorstellen und etwas weiter ausholen, damit du verstehst warum ich das mache, was ich mir zur meiner Lebensaufgabe gemacht habe.

Ich bin auf dem Land groß geworden, umgeben von Wäldern und Tieren. Schon früh wusste ich, dass die Natur mein Element ist. Ich habe zu enge Kleidung gehasst. Ich brauchte immer das Gefühl von Freiheit.

Als ich dann in die Schule ging, merkte ich schnell, dass ich für dieses System nicht gemacht war. Ich konnte mit diesem Leistungsdruck nicht umgehen. Auch fiel es mir schwer, mich der Lerngeschwindigkeit der anderen Schüler anzupassen. Ich benötigte mehr Zeit, um mir das Wissen anzueignen. Oft musste ich länger als meine Freunde in der Schule bleiben, um an einem Nachhilfeunterricht teilzunehmen. Mit der Zeit hat mein Selbstbewusstsein sehr darunter gelitten.

Mit ca. acht Jahren, hatte ich meine erste Panikattacke. Ich kam eines Nachmittags von der Schule nachhause, als ich auf einmal das Gefühlt hatte keine Luft mehr zu bekommen. Ich schrie auf, dass ich sterben würde und daraufhin riefen meine besorgten Eltern den Krankenwagen. Ich wurde eine Woche im Krankenhaus untersucht, aber es wurde nichts Auffälliges gefunden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich viele Jahre mit dem Gefühlt gelebt, immer einen Druck auf der Brust zu verspüren und nicht richtig einatmen zu können. Mit der Zeit war mir dann klar, dass ich an einer psychische Erkrankung litt. Ich begab mich für drei Jahre in Therapie. Mein Leben war fortan von Angstzuständen (Gefühlen) geprägt. Ständig war ich verzweifelt und fand keinen Ausweg aus meinen Ängsten.

Auch als ich auf die weiterführende Schule kam, fand ich freundschaftlich keinen richtigen Anschluss. Dies war der Auslöser, von meinen Mitschülern gemobbt zu werden. Sie gaben mir das Gefühl nicht dazuzugehören. Dadurch fühlte ich mich immer kleiner und es endete in einer Depression.

Mit fünfzehn Jahren sind wir in eine andere Gegend gezogen. Dadurch bedingt, wechselte ich die Schule. Rückblickend tat mir das ehr gut. Hier fand ich neue Freunde und absolvierte meinen Abschluss.

Danach wusste ich lange nicht, was ich für einen Beruf erlernen wollte. Mir wurde ständig eingeredet, dass ich nicht genug sei. Ich wusste nur, dass es diesen Beruf nicht gab. Allerdings musste ich mich schnell entscheiden. Selbst wenn es meinen Wunsch nicht entsprach, musste ich etwas finden um Geld zu verdienen. Ich entschied mich dann für die Hotelbrange.Aber auch hier wurde ich gebobbt und war nicht wirklich erwünscht, obwohl ich mein Bestes gegeben habe. Nach drei Monaten hatte ich körperlich so stark abgebaut, dass meine Eltern mir geraten haben zu kündigen. Dies zu tun war für mich eine große Befreiung.

Irgendwann konnte ich dann eine Ausbildung als Tierpflegerin finden. Ich dachte mir, dass die Tiere für mich mental keine Gefahr darstellen würden. 😀 In diesen drei Jahren habe ich viel gelernt, mit Kunden umzugehen und was es bedeutet körperlich harte Arbeit zu leisten. Nach Höhen und Tiefen, habe ich es geschafft meine Ausbildung erfolgreich zu absolvieren.

Ich habe mich öfters in meinem Leben gefragt, warum ich? Ich bin doch kein schlechter Mensch, im Gegenteil ich liebe es Menschen glücklich zu machen. Auch hier wieder viele Depressionen und Zweifel, wofür lebe ich eigentlich? Was macht mir überhaupt Spaß im Leben? Ich habe in der Zeit meinen Halt in dem Christentum gesucht. Mit der Zeit aber, habe ich viele Dinge in Frage gestellt. Ich hatte viele Fragen, die mir die Religion aber nicht beantworten konnte. Vieles hat für mich nicht übereingestimmt. Zum Glück hatte ich die Möglichkeit zwischendurch zu reisen. Ich bin einfach fasziniert von der Schönheit und Vielfältigkeit unserer Erde. Dadurch bin ich auch mit der Zeit schon viel selbstbewusster geworden.

Nach der Ausbildung, war mir klar, ich möchte nach Süd Amerika reisen. Die Kultur hat mich schon immer interessiert. Ich bin dann 2019 nach Kolumbien gereist. Dort habe ich für ein halbes Jahr als Au-pair gearbeitet. Das Beste war jedoch, ich habe dort meinen Mann kennen gelernt. Als wir in der Pandemie für ein halbes Jahr in Ecuador “eingesperrt” waren, wussten wir, dass wir für unser restliches Leben zusammen sein wollen. Mittlerweile sind wir verheiratet und leben gemeinsam in Deutschland.

Was ich mich jedoch während meiner Reise immer wieder gefragt habe „Was ist meine Lebensaufgabe?“ Etwas das mir Spaß macht und mir Freude in meinem Leben bereitet. Ich hatte mich mittlerweile schon viel mit Bewusstseinswandel, Heilung beschäftigt. Als ich mich dann tiefer in die Materie eingelsesen habe, kamen mir diese Wörter in den Sinn: Natur, Elemente, Weiblichkeit, Gesundheit, Kunst usw. Ich habe mich mit diesen Themen dann sehr intensiv auseinandergesetzt. Jetzt bin ich hier und habe es zu meiner Lebensaufgabe gemacht, Frauen zu helfen, wieder zu sich selbst zu finden. Ich liebe es Frauen zu motivieren und zu inspirieren.

In laufe der Zeit  habe ich mich dann intensiv mit Intentionen, Affirmationen und Manifestationen auseinandergesetzt und erkannt, dass alles, was wir uns vornehmen, in die Wirklichkeit umgesetzt wird, wenn wir unsere Glaubenssätze und die Energien, die von Symbolen ausgehen, miteinbeziehen. Besonders die Elemente der Natur haben mich inspiriert. Ihre Bedeutung und Kraft, die hinter ihnen steckt, faszinieren mich zutiefst. Ich dachte mir, warum nicht all diese Aspekte miteinander kombinieren? Warum nicht das Element in unser Leben integrieren, seine Energien in unseren Alltag einfließen lassen und gleichzeitig unseren Körper, unseren Tempel, damit schmücken?

So entstand meine erste elementare Schmuckkollektion. Ich habe vier verschiedene Designs entworfen, die die Energie der Elemente widerspiegeln. Tragen wir diesen Schmuck, so senden wir ein klares Signal an das Universum, dass wir bereit sind, diese Energien in unser Leben zu lassen und uns von ihnen unterstützen zu lassen. Ich liebe Schmuck und es erfüllt mich, meine Kreativität in etwas zu investieren, das Menschen Gutes tut.

Ich lerne immer dazu und bilde mich weiter und kann es kaum erwarten dies mit dir zu teilen.

Warum erzähle ich dir das Ganze? Weil ich weiß, dass viele Frauen in ihrer Kindheit ähnliches Erlebt haben.

Und wow danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte komplett zu lesen. 🙂

Pass auf Dich auf…

Deine Melina.